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<pre>Getreu dem Motto „Es kann nur besser werden“ greifen wir am kommenden Wochenende wieder voll an. Drei Spiele stelle ich euch wieder etwas ausführlicher vor, bevor ich den Rest des Spieltags für euch kurz mit den wichtigsten Infos zusammenfasse.  <p> In der zweiten Saisonhälfte konnten die Bayern bis hierhin bereits 18 Zähler einsammeln und rangieren in der Rückrundentabelle auf dem zweiten Tabellenplatz.  <p>  „Wir treten sehr souverän und mit einer gewissen Ruhe auf. Das tut uns gut. Hier hebt keiner ab.“ <p> Die Bochumer hingegen konnten mit dem 0:0 gegen Tabellenführer Düsseldorf immerhin einen Achtungserfolg feiern. Bei nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegsplätze bleibt der VfL derzeit allerdings wie gehabt hinter den eigenen Erwartungen zurück und ist in Kaiserslautern dringend auf einen Dreier angewiesen. <p>  War das jetzt endlich der große Durchbruch? Beim klaren 4:0 auf St. Pauli haben die Ingolstädter ihre mit Abstand beste Saisonleistung gezeigt. Dabei haben sie erstmals in dieser Saison unter Beweis gestellt, warum sie als einer der Aufstiegskandidaten gelten.  </pre>


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<pre>Der direkte Vergleich spricht indes klar für die Düsseldorfer Fortuna. In den vergangenen sechs Duellen mussten die Rheinländer nur eine Niederlage hinnehmen und konnten gleich vier Begegnungen für sich entscheiden.  <p> Der direkte Vergleich mit den Veilchen spricht indes klar für die Roten Teufel. In den letzten neun Duellen musste der FCK nur eine Niederlage gegen die Erzgebirgler einstecken und blieb in den vergangenen drei Spielen ohne Gegentreffer.  <p>  Gute Nachrichten erreichen Friedhelm Funkel auch aus der medizinischen Abteilung. Denn abgesehen von Michael Rensing, der nach seinem Rippenbruch immer noch nicht einsatzfähig ist, kann Funkel in Bochum mit allen Fortuna-Profis planen. <p> Nach dem vor Harmlosigkeit strotzenden Gastspiel in der Pfalz bot nun immerhin aber die Länderspielpause die Möglichkeit, an den offensiven Abläufen zu feilen: Gegen fürth versprechen sich die Gastgeber zudem von zwei Rückkehrern den dringend benötigten frischen Wind. <p>  Trotz der Pleite gegen Regensburg und der aktuellen Formkrise dürften die Düsseldorfer daher dennoch zuversichtlich in den Vergleich mit den St. Paulianern gehen.  </pre> 


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<pre> In ihrer Unerklärlichkeit rief die 0:4-Pleite Erinnerungen an den vorjährigen Triumphzug gegen Braunschweig wach, als der damals akut abstiegsbedrohte Klub den Niedersachsen mal eben mit einem ebenso erstaunlichen 6:0-Erfolg den greifbaren Sprung in die Bundesliga vermieste.  <p> Mit bis hierhin 14 in der zweiten Saisonhälfte erzielten Punkten rangiert die Arminia auf dem achten Platz der Rückrundentabelle und gehört in der Endphase der Saison zu jenen wenigen Teams, die sich keine ernsthaften Gedanken mehr um den Abstieg machen müssen.  <p>  Will der ehemalige Bundesligist den endgültigen Absturz ins Tabellenmittelfeld verhindern, ist ein Erfolg in fürth beinahe schon Pflicht. Nach zwischenzeitlichen Erfolgserlebnissen ist Greuther fürth längst wieder im deprimierenden Einerlei des Abstiegskampfes angekommen. <p>  In den bisherigen vier Zweitligaspielen des VfL trafen stets beide Teams. In drei von vier Partien gab es auch mindestens drei Tore. In den vier Matches des SVE gab es immer mindestens drei Treffer und in drei Begegnungen gab es Tore auf beiden Seiten. Der Trend sollte sich nun fortsetzen. <p>  Die Karten sind im Vorfeld der Partie klar verteilt. Während sich der FC Heidenheim zuletzt äußerst stabil präsentieren konnte und selbstbewusst ins Heimspiel gehen kann, ist beim FC Kaiserslautern längst die blanke Abstiegsangst ausgebrochen. Eine konzentrierte Vorstellung der Pfälzer ist in Heidenheim unter derartigen Voraussetzungen kaum realistisch.  </pre>


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<pre> Gleichwohl dürften auch die Eisernen erst in den kommenden Wochen erfahren, von welchem Wert der Auftaktsieg überhaupt gewesen ist: Die für einen Aufsteiger relevanten Qualitäten werden schließlich erst im weiteren Verlauf der Spielzeit in sämtlichen Schattierungen abgefragt.  <p> Während die Auer im Kampf um den Klassenerhalt unbedingt einen Dreier benötigen, können die favorisierten Stuttgarter mit einem Sieg einen weiteren Schritt in Richtung sofortiger Wiederaufstieg machen.   <p> Seit fünf Zweitligaspielen warten die Betze-Kicker auf einen Sieg (2U, 3N). Dass sie am Sonntag im Norden der Republik gewinnen, ist nicht allzu wahrscheinlich. Von den bisherigen 15 Auswärtspartien der laufenden Zweitligasaison gewannen die Lauterer nur zwei (4U, 9N). Nur einmal an den bisherigen 30 Spieltagen wahrte der FCK eine weiße Weste. <p>  Mit dem 2:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig hat sich das Team von Frank Schmidt ins Tabellenmittelfeld vorgeschoben und würde bei einem Sieg am Samstag bis auf einen Zähler an den MSV heranrücken.  <p> Gegen Jahn Regensburg geht Bielefeld deswegen allerdings noch lange nicht als klarer Favorit in das Duell.  </pre>


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<pre> Während die Nürnberger mit einem Sieg den direkten Konkurrenten bis auf fünf Zähler enteilen und sogar die Tabellenführung übernehmen könnten, würden die Kieler den Club mit einem Heimsieg überholen.  <p> Am 26. Spieltag trifft der Kiez-Klub nun auf die Eintracht aus Braunschweig, die im Kampf gegen den Abstieg am letzten Wochenende mit dem 2:1-Erfolg gegen Regensburg drei wichtige Zähler verbuchen konnte.  <p>  Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass sich die Berliner bislang nicht als Auswärtsmacht profilieren konnten. Mit drei Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen gehört Union zu den schwächsten Auswärtsmannschaften der Liga und findet sich aktuell auf dem 15. Platz der Auswärtstabelle wieder. <p>  Am achten Spieltag erhält das Team von Olaf Janßen abermals die Chance, den Tabellenführer zu stürzen. Mit Fortuna Düsseldorf treffen die Hamburger zum zweiten Folge auf die aktuell punktbeste Mannschaft.  <p> Die Partie gegen auswärtsschwache Heidenheimer dürfte für Union Berlin wohl zum richtigen Zeitpunkt kommen.  </pre>


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